Eine Gruppenkarte
Karte aussuchen. Alle unterschreiben.
Einen Link teilen. Alle schreiben eine Nachricht. Am Tag ist die Karte da.
Eine Karte zur Geburt
Die Karte zur Geburt kommt aus dem Büro, aus der Familie oder aus der WhatsApp-Gruppe, die seit der ersten Ultraschallnachricht besteht. Jede Person schreibt den Eltern ein paar Worte, und die Karte wartet, bis es passt.
Was schreibt man auf eine Karte zur Geburt?
Etwas an die Eltern, nicht nur an das Kind. Wie die Person die letzten Monate erlebt hat. Was man ihr zutraut. Und ein Angebot, das man wirklich hält: die Suppe, der Einkauf, die Stunde Schlaf.
Glückwünsche zur Geburt für die Karte
- Du hast bis zur letzten Woche die Frühschicht gemacht, und keiner hat es gemerkt, bis du weg warst.
- Ich bringe am Donnerstag Lasagne, ohne zu fragen, ob es passt.
- Du hast dich um alle in der Abteilung gekümmert, jetzt bist du dran.
- Wer so ruhig einen Serverausfall übersteht, übersteht auch die ersten Nächte.
- Wir haben die Wette verloren, es ist ein Mädchen, und keiner ist traurig.
- Ich habe deinen Kinderwagen im Flur gesehen und musste an unseren ersten Tag denken.
- Ruf an, egal um wie viel Uhr, das ist keine Höflichkeit.
Fragen dazu
Die Eltern sind gerade nicht erreichbar. Wann schicken wir die Karte?
Die Karte hat kein festes Datum. Sie geht auf, wenn die Person, die sie angelegt hat, den Tag wählt, auch zwei Wochen später.
Können wir ein Foto dazulegen?
Ja. Wer schreibt, kann ein Bild anhängen. Der Schreibtisch mit dem Strampler vom Team gehört dazu.
Was schreibt man, wenn man die Eltern kaum kennt?
Ein paar Worte über die Person, wie man sie kennt: die Kollegin aus dem Nachbarbüro, der Nachbar mit dem Hund. Das reicht.
So läuft es
- 1Karte aussuchen und bezahlen.
- 2Den Link teilen. Jede Person schreibt eine Nachricht, mit einer Frage als Hilfe.
- 3Am Tag bekommt die Person ihre Karte.