Eine Trauerkarte von Kollegen oder Freunden, in der niemand die Worte der anderen sieht und jede Person nur ihre eigenen schreibt. Sie geht auf, wenn die Person, die sie anlegt, es für richtig hält, nicht zu einem Termin.

Was schreibt man in eine Trauerkarte?

Nicht „in stiller Anteilnahme“. Wer den Verstorbenen kannte, schreibt eine Erinnerung an ihn. Wer nur die Trauernde kennt, schreibt, dass er da ist, und wann: am Sonntag, mit Essen, ohne Fragen.

Beileidskarte Text: Beispiele

  • Dein Vater hat mir 2014 beim ersten Besuch den Weg zum Bahnhof zu Fuß gezeigt, obwohl es regnete.
  • Ich stelle am Sonntag Essen vor die Tür und klingle nicht.
  • Deine Mutter hat mich beim Sommerfest als Einzige nach meinen Kindern gefragt.
  • Ich habe keine Worte, aber ich habe Zeit, jeden Abend diese Woche.
  • Er hat im Chor immer eine halbe Sekunde zu früh angefangen, und wir haben ihn alle geliebt dafür.
  • Dein Platz ist frei, so lange du willst, und die Arbeit ist verteilt.
  • Ich denke an den Nachmittag im Garten, an dem sie uns die Pflaumen mitgegeben hat.

Fragen dazu

Sehen die anderen, was ich schreibe?

Nein. Bei einer Trauerkarte liest jede Nachricht nur die Person, für die die Karte ist.

Wann soll sie aufgehen?

Wann die Person, die sie anlegt, es entscheidet. Viele wählen den Tag nach der Beerdigung, manche sofort.

Was, wenn jemand etwas Unpassendes schreibt?

Eine Prüfung hält Beleidigungen und Spam von der Karte fern, bevor die Person sie liest.

So läuft es

  1. 1Karte aussuchen und bezahlen.
  2. 2Den Link teilen. Jede Person schreibt eine Nachricht, mit einer Frage als Hilfe.
  3. 3Am Tag bekommt die Person ihre Karte.

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